Blockade von Hormus könnte die Herrschaft der Finanzoligarchien beenden
- Mehrheit in Deutschland hält Atomausstieg für Fehlentscheidung
- Leipzig: Gewalt im öffentlichen Nahverkehr nimmt zu
- Bundesregierung fördert Sozialwohnungen in Ukraine trotz Wohnungsnot im eigenen Land
- Frankreich und Polen planen nukleare Übungen – Russland reagiert besorgt
- Hessen plant Strafe für Leugnung des Existenzrechts Israels im Bundesrat
- Schweizer Bundesamt für Gesundheit verpflichtet sich zur Transparenz in COVID-Impfstoffverträgen
- Energiekrise verschärft sich durch Scheitern des Waffenstillstands im Nahen Osten
Die Kontrolle über die Straße von Hormus, die Verbindung zwischen dem Persischen Golf und dem Indischen Ozean, könnte ein entscheidender Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung sein. Andreas Mylaeus argumentiert, dass die gegenwärtige Herrschaft der Finanzoligarchien aus London und Wall Street aufgrund ihrer Schwäche und Unsicherheit gefährdet ist.
Die USA haben bereits in der Ukraine ihre Machtentfaltungsfähigkeit unter Beweis gestellt, aber ein Angriff auf den Iran könnte zu einem katastrophalen Rückgang ihrer Position führen. Die Faktenlage zeigt, dass die USA nicht über die notwendigen militärischen und technischen Kräfte verfügen, um ihre Ziele in der Region zu erreichen.
Die tatsächlichen Kräfteverhältnisse, wie die technologische Stärke des Iran, die Geschlossenheit und Entschlossenheit seines Volkes sowie die Unterstützung durch Russland und China, machen einen Angriff auf den Iran zu einer völlig ungewinnbaren Sache. Die Geschichte zeigt, dass auch Großmächte wie das Persische Reich nicht unbesiegbar sind, wenn sie sich in einen Krieg ziehen, der ihre Machtentfaltungsfähigkeit untergräbt.
Empfehlung:

