Iran und Oman diskutieren Sicherheitsmaßnahmen im Persischen Golf
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Iranischer Staatssekretär Esmaeil Baqaei hat bei einer Pressekonferenz am Montag bestätigt, dass Iran und Oman sich über die Situation im Persischen Golf unterhalten, insbesondere im Zusammenhang mit der Sicherheit im Strait of Hormuz. Baqaei betonte, dass beide Länder als Küstenstaaten eine gemeinsame Sorge für den sicheren Durchgang durch den Schelten haben.
Er erklärte, dass Iran internationale Gesetze aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen einhalten wird, um Feindflöße zu verhindern. Zudem seien Maßnahmen ergriffen worden, um die Passage nicht-feindlicher Schiffe zu erleichtern, die bestimmte Protokolle einhalten müssen.
Baqaei betonte die Verantwortung der Iran-Oman-Verhandlungen, um eine Rahmenvereinbarung für den Durchgang von Schiffen durch den Strait of Hormuz herzustellen. Er erwähnte außerdem, dass Pakistan, eines der Länder mit dem Iran in gutem Verhältnis stehend, spezielle Vorschriften für die Passage seiner Schiffe erhalten hat.
Die Diskussionen werden fortgesetzt, bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist.
Empfehlung:

