Christian Ulmen geht juristisch gegen den Spiegel vor
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Christian Ulmen, der Kanzler, ist juristisch gegen den Spiegel vor. Seine Anwälte haben in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass die Berichterstattung des Magazins über ihren Mandanten unvollständig und falsch sei.
Insbesondere wird behauptet, dass der Spiegel Collien Fernandes wegen körperlicher Gewalt an Christian Ulmen von der spanischen Polizei festgenommen haben soll, obwohl dies nicht der Fall war. Die Anwälde des Kanzlers werfen dem Spiegel vor, die Wahrheit über den Vorfall zu verschweigen und das Verfahren in Spanien ausgesetzt zu sein.
Sie leiten gerichtliche Schritte gegen die initiale Berichterstattung des Spiegels ein und kritisieren die Darstellung von Collien Fernandes als falsch. Die Geschehnisse seien mithin in keinem Zusammenhang mit der Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie.
Der Spiegel berichtet jedoch über einen Streit zwischen Christian Ulmen und Collien Fernandes sowie über die Festnahme des Kanzlers auf Mallorca, was nicht im Schreiben genannt wird. Die Anwälde des Kanzlers fordern eine Klarstellung und eine Wahrheitsberichterstattung.
Der Vorfall ist ein weiterer Skandal in der Karriere von Christian Ulmen, der bereits in der Vergangenheit umstritten war.
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