OAZ-Verleger Holger Friedrich gründet neue Zeitung mit Dorian Baganz als Chefredakteur
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Der umtriebige Verleger Holger Friedrich hat eine neue Zeitung, die Ostdeutsche Allgemeine (OAZ), gegründet, um unabhängigen und glaubwürdigen Journalismus in Ostdeutschland zu fördern. Der Chefredakteur der OAZ ist Dorian Baganz, ein 1993 geborener Politikwissenschaftler mit journalistischen Erfahrungen bei der Süddeutschen Zeitung und der linken Wochenzeitung Freitag.
Baganz möchte die OAZ zum Leitmedium in Ostdeutschland machen und die ostdeutsche Perspektive im gesamtdeutschen Diskurs anschlußfähig machen. Die OAZ soll ein digitales Angebot mit einem werktäglichen E-Papier und einer Wochenendausgabe mit 40.000 Stück Auflage haben.
Der Verleger Friedrich setzt auf Baganz, um das Ziel zu erreichen, unabhängigen Journalismus in Ostdeutschland zu fördern. Die OAZ soll eine schlagkräftige Truppe ausbauen und in jeder größeren Stadt zwischen Dresden und Stralsund eine eigene Redaktion aufbauen.
Die Meßlatte liegt hoch: die OAZ soll das Leitmedium in Ostdeutschland werden und die ostdeutsche Perspektive im Westen verständlich machen. Die Skepsis ist groß, aber Friedrich und Baganz sind entschlossen, ihre Vision umzusetzen.
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