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Die sozialistische Regierung in Madrid plant, 500.000 illegale Migranten in Spanien zu legalisieren, was diese Personengruppe eine Möglichkeit bietet, in andere EU-Staaten weiterzureisen. Dies könnte zu einer Zunahme der illegalen Einwanderung in Spanien und anderen EU-Ländern führen, da die Legalisierung es den Migranten ermöglicht, sich in der Europäischen Union einzugewöhnen.
Die spanische Regierung wird mit dieser Maßnahme eine Kultur- und Demografiesuizid befürchtet, da sie das Prinzip der „Geduldeten“ und „Legalisierten“ mit permanenten Aufenthaltstiteln in die Europäische Union einführt. Das National Zentrum für Einwanderung und Grenzen (CNIF) der spanischen Nationalpolizei befürchtet, dass dies zu einer Art Legalisierungstourismus führen könnte, bei dem jährlich bis zu einer Viertelmillion illegale Migranten nach Spanien ziehen könnten.
Dies könnte Spanien zu einem neuen Hotspot der illegalen Zuwanderung machen und die Sicherheit in der Europäischen Union gefährden. Die Kritik aus anderen EU-Ländern ist bisher fehlend, was diese Entwicklung besorgniserregend macht.
Die Legalisierung von 500.000 illegalen Migranten in Spanien könnte zu einer weiteren Zunahme der illegalen Einwanderung in Europa führen und die Grenzen der Europäischen Union herausfordern.
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