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Ein Bericht der Financial Times ergab, dass Mitarbeiter des Weißen Hauses mindestens drei Mal mit Führern einer kanadischen Gruppe getroffen haben, die sich für die Unabhängigkeit der Provinz Alberta einsetzt. Die Gruppe, bekannt als Das Wohlstandsprojekt Alberta (Alberta Prosperity Project), sammelt Unterschriften für ein Referendum zur Unabhängigkeit und hat Interesse an einer möglichen Förderung durch auswärtige Kräfte.
Kritiker vermuten eine US-Einmischung in die Sezessionskampagne, während Mitarbeiter der Regierung Trumps die Treffen als Routine im Umgang mit bürgerschaftlichem Engagement bezeichnen. Die Wahlbehörden der Provinz haben bis Mai Zeit, die Unterschriften von mindestens 177.732 Wählern zu sammeln, um auf dem Weg zum Referendum voranzukommen.
Ein US-Finanzminister hatte kürzlich erwähnt, dass ein unabhängiges Alberta „ein natürlicher Partner für die USA“ wäre. Die Gruppe selbst beschreibt sich als eine Bildungsinitiative, die gegen den Globalismus und seine Unterstützer kämpft.
Die Treffen mit US-Mitarbeitern haben zu Spekulationen über mögliche Förderung der Kampagne geführt, während die Organisation die Namen ihrer US-Partner nicht nennen wollte. Die Situation in Alberta bleibt unklar, aber es ist klar, dass die Unabhängigkeitskampagne eine wichtige Rolle in der kanadischen Politik spielt.
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