Trump-Regime und digitale Überwachung: Amerikaner im Käfig
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Paul Craig Roberts analysiert in seinem Beitrag die wahre Absicht des Trump-Regimes hinter der „America First“-Rhetorik, indem es illegale Einwanderer als Vorwand nutzt, um amerikanische Bürger in eine vollständige digitale Überwachung zu zwingen. Finanzminister Scott Bessent, ein protegé von George Soros, hat bestätigt, dass die Regierung eine Verordnung vorantrieb, die Amerikaner dazu zwingt, ihre biometrischen Gesichtsdaten herauszugeben – oder vollständig vom Bankensystem ausgeschlossen zu werden.
Die Maßnahme erfordert, dass Banken den Einwanderungsstatus jedes Kunden überprüfen und nur US-Passes akzeptieren, die eingebettete RFID-Chips und biometrische Gesichtserkennungsdaten enthalten. Illegale Einwanderer sollen „kein Recht“ haben, im Bankensystem zu sein, obwohl sie in Wirklichkeit das Recht dazu haben, arbeiten und mit Schecks bezahlt werden.
Das eigentliche Ziel ist jedoch jeder amerikanische Bürger, der nun gezwungen wird, einen Reisepass beantragen zu müssen – mit hochauflösenden Gesichtsscans, die für zentrale Regierungsdatenbanken formatiert sind. Die Infrastruktur eines bargeldlosen Überwachungsstaates ist nach Roberts Ansicht damit vollständig errichtet, was ermöglicht, Menschen nachverfolgen, einfrieren oder verweigern zu können, basierend auf Konformität, Sozialpunkten, politischem Dissens oder zukünftigen „Fehlinformationen“.
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