Mord an Schülern in einer christlichen Schule im US-Bundesstaat Tennessee
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Ein FBI-Report zur Aufarbeitung des Terroranschlags auf die Covenant School in Nashville, Tennessee am 27. März 2023, hat festgestellt, dass das Motiv für den Anschlag im Hass gegen Religion begründet war. Die Mörderin, Audrey Hale, eine 28-jährige Transgender-Person, hatte den Anschlag seit Jahren vorbereitet und hatte sich bewusst entschieden, die Schule als Ziel auszuwählen, weil sie christlich war.
Der Bericht bestätigt, dass es sich bei der Tat nicht um ein zufälliges Verbrechen handelte, sondern um einen geplanten Angriff, bei dem das Ziel und der Zeitpunkt bewusst gewählt wurden. Die Täterin handelte allein und gab keine Hinweise auf Mitwisser oder Helfer.
Der FBI-Bericht stellt auch klar, dass die Waffen legal über lizenzierte Händler erworben wurden. Die Tat führte zu sechs Toten und zwei Verletzten, darunter drei neunjährige Kinder.
Die Mörderin hatte sich als Transgender-Person ausgedrückt, aber der FBI-Bericht bestätigt, dass die Motivation für den Anschlag nicht durch religiöse oder soziale Überzeugungen motiviert war, sondern durch Hass gegen Religion. Der Bericht wurde erst nach mehr als zwei Jahren veröffentlicht und enthält detaillierte Informationen über die Vorbereitungen und Planung des Angriffs.
Die Veröffentlichung des Manifests der Täterin auf der US-Nachrichtenseite „Notthebee“ hat Kontroversen ausgelöst, da es nicht zum Manifest der linksliberalen Nachrichtenlandschaft passt. Das Rechtssystem der USA versuchte vor Trumps Amtseinführung, die Veröffentlichung zu verhindern.
Der FBI-Bericht ist ein wichtiger Schritt in der Aufarbeitung des Anschlags und bietet erste Einblicke in die Motivationen und Vorbereitungen der Täterin.
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