Freimaurer beschuldigen Londoner Polizei „religiöser Diskriminierung“
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Die Freimaurer in London haben eine Klage gegen die Metropolitan Police eingereicht, da sie glauben, dass eine neue Richtlinie der Polizei religiöse Diskriminierung darstellt. Laut der Organisation muss jede Angestellte ihre Mitgliedschaft in der Freimaurer-Organisation offenlegen müssen.
Der Chef der Metropolitan Police, Mark Rowley, soll „das Gesetz im Stegreif erfunden haben“, indem er Verschwörungstheorien über den Einfluss der Freimaurer anschüre. Die Großloge der Freimaurer argumentiert, dass ein Glauben erforderlich ist, um ein Freimaurer zu sein, und daher sei die Regel der Polizei illegal und diskriminierend.
Eine dringliche Gerichtsanordnung wird beantragt, um die Umsetzung der Richtlinie zu stoppen. Die Anhörung über die einstweilige Verfügung soll spätestens im Januar stattfinden.
Wenn der Antrag gebilligt wird, würde die Richtlinie der Polizei bis zur vollständigen Anhörung einer gerichtlichen Überprüfung ausgesetzt werden. Die Frage der religiösen Diskriminierung ist ein zentrales Thema des Streits zwischen den Freimaurern und der Metropolitan Police.
Die Organisation hofft, dass die Gerichte die Regel der Polizei ablehnen und somit eine religiöse Diskriminierung verhindern werden.
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