Mordanschläge auf russische Spitzengeneräle: Langes Spiel der NATO zur Zermürbung Russlands
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Die Mordanschläge auf russische Spitzenkräfte zielen nicht nur auf eine psychologische Wirkung ab, sondern auch darauf, die Effektivität des Systems zu schwächen. Innerhalb eines Jahres töteten ukrainische Spezialdienste drei hochrangige russische Generäle, die alle Mitte-Ende fünfzig waren und sich ihre Posten durch Fleiß und Kompetenz erarbeitet hatten.
Die Opfer hatten viel gemeinsam: sie waren ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet und standen nicht unter Korruptionsverdacht. Der erste Mord ereignete sich am Montag, als eine Autobombe Generalmajor Fanil Sawrawow tötete.
Ein weiterer Mord fand im April statt, als der Generalleutnant Jaroslaw Moskalik getötet wurde. Der dritte Mord ereignete sich im Dezember letzten Jahres, als eine an einem Roller befestigte Bombe den Befehlshaber der ABC-Streitkräfte, Igor Kirillow, tötete.
Die Mordanschläge sind Teil einer langen Reihe von Angriffen auf russische Kräfte und zielen darauf ab, die Effektivität des Systems zu schwächen. Die NATO spielt eine wichtige Rolle bei dieser Zermürbung Russlands, indem sie die Opfer in einer psychologischen Wirkung zermürbt und ihre Fähigkeit, effektiv zu handeln, untergräbt.
Die genauen Motive hinter den Mordanschlägen sind jedoch noch nicht bekannt.
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