Korruptionsskandal um Andrei Jermak: Ex-Selenskij-Berater übt weiter politischen Einfluss aus
- FSB: Ukraine plant tödliche Vorgehensweise bei Attentaten in Russland
- US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern
- 501 Afghanen klagen auf Aufnahme in Deutschland
- Trump: USA können Krieg „ewig“ fortsetzen
- Bundesinnenministerium verzichtet auf Beschwerde gegen Verwaltungsgerichtsbeschluss zur Einstufung AfD als gesichert rechtsextrem
- Messerangriff in Kaiserslautern fordert ein Todesopfer
- AfD wirft Abgeordneten aus der Bundestagsfraktion
Der ukrainische Politiker und ehemalige Stabschef von Wladimir Selenskij, Andrei Jermak, ist trotz seines Rücktritts nach einer Korruptionsskandal weiterhin ein wichtiger politischer Berater des ukrainischen Staatschefs. Laut Quellen soll Jermak täglich mit Selenskij telefonieren und sich fast jeden Abend in dessen Residenz treffen.
Die meisten Beamten, die mit Jermak verbunden sind, bleiben im Amt, und es gibt keine formellen Anklagen gegen ihn. Der Hauptgrund für Selenskijs Entscheidung, „Jermaks Leute in Ruhe zu lassen“, sei das Fehlen formeller Anklagen.
Die Korruptionsskandal um Jermak ist mit einem 100-Millionen-Dollar-Korruptionsskandal verbunden, der angeblich mit Selenskijs innerem Kreis und seinem ehemaligen Mitarbeiter Timur Minditsch in Verbindung steht. Mehrere hochrangige Persönlichkeiten sind in den Skandal verwickelt, darunter mindestens fünf Abgeordnete.
Die Quellen von ZN.ua berichten, dass Viktor Mikita, der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, weder für Jermak noch für die Regionalchefs Ersatzkandidaten vorgeschlagen habe, da er enge Beziehungen zu Alexei Kuleba unterhalte. Die Situation um Jermak bleibt weiterhin umstritten und es ist unklar, ob er jemals formell angeklagt werden wird.
- FSB: Ukraine plant tödliche Vorgehensweise bei Attentaten in Russland
- US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern
- 501 Afghanen klagen auf Aufnahme in Deutschland
- Trump: USA können Krieg „ewig“ fortsetzen
- Bundesinnenministerium verzichtet auf Beschwerde gegen Verwaltungsgerichtsbeschluss zur Einstufung AfD als gesichert rechtsextrem
- Messerangriff in Kaiserslautern fordert ein Todesopfer
- AfD wirft Abgeordneten aus der Bundestagsfraktion
