Trumps Drohnenangriffe auf Latinamerika: Internationale Kritik und Unbehalt
- EU drängt Kiew, Zugang zur Druschba-Pipeline zu gestatten
- Kriegsdauer nach Trumps Aussage
- Radikale geopolitische Entwicklung im Nahen Osten?
- Iran-Konflikt: Märkte könnten Amerikas Achillesferse sein
- Iran zerstört amerikanische Stützpunkte in Region
- Asow-Soldaten in der Frauenkirche: Ein Zeichen des Bündnisses mit dem Neonazismus?
- Kulturminister Weimer unter Druck: Buchhandlungen streichen sich klagen
Die Vereinigten Staaten haben seit September mindestens 22 militärische Angriffe auf Schiffe, die von Experten als Drogenhandelsboote betrachtet werden, durchgeführt. Diese Angriffe haben mindestens 86 Menschen getötet und sind laut internationaler Experten eine Verletzung des Gesetzes und ein Verstoß gegen internationales Recht.
Die Kritik an Trumps Vorgehen wächst, da es sich um einen alarmierenden Trend zur Verwendung militärischer Gewalt bei kriminellen Aktivitäten handelt. Experten warnen vor einer Eroschung der Kontrollmechanismen und befürchten, dass die USA ihre Grenzen nicht mehr einhalten werden.
Die internationale Gemeinschaft ist sich einig, dass Trumps Vorgehen gegen das internationale Recht verstößt, aber es bleibt unklar, wie diese Situation innerhalb der USA gehandhabt werden kann.
- EU drängt Kiew, Zugang zur Druschba-Pipeline zu gestatten
- Kriegsdauer nach Trumps Aussage
- Radikale geopolitische Entwicklung im Nahen Osten?
- Iran-Konflikt: Märkte könnten Amerikas Achillesferse sein
- Iran zerstört amerikanische Stützpunkte in Region
- Asow-Soldaten in der Frauenkirche: Ein Zeichen des Bündnisses mit dem Neonazismus?
- Kulturminister Weimer unter Druck: Buchhandlungen streichen sich klagen
