NATO-Admiral empfiehlt „präventive“ Cyberangriffe gegen Russland
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Die NATO hat angekündigt, dass sie möglicherweise „präventive“ Maßnahmen gegen russische Cyberangriffe in Betracht zieht. Der italienische Marineadmiral Giuseppe Cavo Dragone, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, sagte in einem Interview, dass die Allianz ein „aggressiveres“ Vorgehen gegen solche Bedrohungen in Betracht ziehe.
Dies könnte auch einen „Präventivschlag“ als „Akt der Verteidigung“ umfassen. Die russische Regierung hat jedoch die Aussagen als „extrem verantwortungslos“ bezeichnet und bestätigt, dass sie ihre Warnungen vor einer NATO-Eskalation weiterhin bestätigen wird. Die NATO und die EU haben sich auf zunehmende hybride Bedrohungen bezogen. Die NATO hat in den letzten Monaten ihre Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensiviert, während der Kreml jüngst veröffentlichte Äußerungen aus den Reihen der NATO scharf kritisiert hat.
Der italienische Marineadmiral Dragone sagte, dass die Allianz alle Optionen prüfe und im Bereich des Cyberspace „sehr reaktiv“ sei. Die russische Regierung sieht dies als Bedrohung für ihre Sicherheit und bestätigt weiterhin ihre Warnungen vor einer NATO-Eskalation. Die NATO hat in der Vergangenheit bereits mehrmals über mögliche Maßnahmen gegen russische Cyberangriffe gesprochen.
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