Versuchter Mord an Oberster Richter: Attentäter identifiziert sich als Transgender-Frau
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Ein schockierender Fall von politischer Gewalt hat in den Vereinigten Staaten für Schlagzeilen gesorgt. Nicholas Roske, ein 29-jähriger Kalifornier, der im Jahr 2022 wegen des versuchten Mordes an Obersten Richter Brett Kavanaugh angeklagt wurde, hat sich plötzlich als Transgender-Frau identifiziert.
Roske war im Juni 2022 von Kalifornien an die Ostküste geflogen und hatte ein Taxi zu Kavanaughs Haus in Maryland genommen, um den Obersten Richter wegen des Urteils des Obersten Gerichtshofs über Roe v. Wade zu töten. Roske hatte sich mit einem Messer bewaffnet und wurde von der Polizei verhaftet.
In einer jüngsten Aktennotiz haben die Verteidiger Roskes mitgeteilt, dass er nun den Namen „Sophie Roske“ verwendet und dass sie ihn in Zukunft mit weiblichen Pronomen ansprechen werden. Die Anwälte begründen diese Entscheidung mit dem Respekt für ihre Mandantin.
Es ist jedoch nicht klar, warum Roske erst jetzt seine Transgender-Identität öffentlich gemacht hat. Ein Insider im Fall erzählte The Daily Wire, dass Roske bereits vor dem Attentatsversuch online weibliche Identitäten verwendet hatte.
Der US-Generalstaatsanwalt Pam Bondi äußerte sich über den Angriff und sagte, dass dies ein Angriff auf das gesamte Justizsystem sei, der nicht ungestraft bleiben könne. Sie fügte hinzu, dass die Generalstaatsanwaltschaft politische Gewalt verurteile und sicherstellen werde, dass der Täter schwer bestraft wird.
Die Generalstaatsanwaltschaft hat empfohlen, Roske zu 30 Jahren Haft zu verurteilen. Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht entscheidet.
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