Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
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Ein internationales Expertengremium für Astrobiologie hat seine Leitlinien für die Suche nach außerirdischem Leben (SETI) aktualisiert. Nach den neuen Bestimmungen dürfen Astronomen ohne Zustimmung der UNO nicht auf Signale von Außerirdischen antworten und sind ihnen untersagt, die Nachricht über empfangene Signale in den Medien oder sozialen Netzwerken zu verbreiten.
Die Regeln wurden erst wenige Tage vor dem Kinostart des Films „Disclosure Day“ von Steven Spielberg überarbeitet. Der Vorsitzende des Komitees, Michael Garrett, betont die Komplexität der heutigen Informationsumgebung und das Risiko einer Verwirrung oder Panik durch unbestätigte Behauptungen.
Jede Reaktion auf einen bestätigten Kontakt mit außerirdischer Intelligenz wird als „kollektiver diplomatischer Akt“ betrachtet, der eines breiten internationalen Konsenses bedarf, am besten auf der Plattform der UNO erzielt. Solange die astrodiplomatischen Konsultationen andauern, darf der außerirdische Kontaktversuch nicht beantwortet werden.
Diese neuen Protokolle stellen sicher, dass Wissenschaftler die höchsten Beweisstandards einhalten, bevor sie der Welt etwas verkünden.
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