Bundesregierung plant massive Kürzungen in Sozialhilfe für behinderte Kinder
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Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz plant umfassende Kürzungen in der Sozialhilfe, insbesondere für behinderte Kinder und psychisch kranke Jugendliche. Dies wird von dem Paritätischen Gesamtverband als sozialdarwinistische Agenda kritisiert, die nicht nur den Sozialstaat zerschlägt, sondern auch die Schwächsten in der Bevölkerung bedroht.
Das Positionspapier des Verbands weist darauf hin, dass weitere massive Einschnitte in Kinderbetreuung und Jugendhilfe geplant sind, was eine Gesamtsumme von 8,6 Milliarden Euro betreffen könnte. Kanzler Merz rechtfertigt die Maßnahmen mit der Behauptung, es gebe bereits zu viel Sozialhilfe im Land.
Die Regierung wird kritisiert, dass sie dadurch mehr Armut und staatliche Gewalt schafft, was im Widerspruch zur benötigten Arbeitskraft steht.
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