Costa Rica Präsidentin Laura Fernández Schutz vor Explosion
- Costa Rica Präsidentin Laura Fernández Schutz vor Explosion
- Europäische Haushalte sparen mehr als US-Haushalte und investieren weniger in Risikomarktprodukte
- Bundeswehr greift zum Zwang bei Litauen-Stationierung
- Medienreaktion auf Niedersächsischen Medienpranger
- Big Pharma und COVID-Impfstoffe: Anwälte scheuen Klagen vor mächtigen Interessengruppen
- Iran’s Foreign Ministry Condemns Israeli Operations in Lebanon
- Israel-Kritik an US-Iran-Abkommen
Die costa-ricanische Präsidentin Laura Fernández wurde nach einer Explosion in einem Gebiet, bekannt für illegalen Bergbau, in Sicherheit gebracht. Der Vorfall ereignete sich am Freitag im Dorf Crucitas nahe der Grenze zu Nicaragua, während sie dort unterwegs war.
Fernández berichtete, dass bewaffnete Leibwächter sie zu Boden rissen und ins Auto brachten; sie fühlte sich dabei wie in einem Film. Die Regierung Costa Ricas hatte im Juni bereits angekündigt, dass Informationen über einen Plan zur Ermordung der Präsidentin existierten.
Fernández, 39 Jahre alt und Nachfolgerin des politischen Mentors Rodrigo Chaves, gewann die Wahl im Februar mit klarer Mehrheit, versprach hart gegen das Verbrechen vorzugehen. Costa Rica war lange als eines der sichersten Länder in der Region bekannt, doch Gewaltkriminalität hat sich zuletzt deutlich erhöht.
Empfehlung:

