Jugend forscht 2023: Innovativer Wettbewerb mit KI, Sanduhren und Elektronik
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- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Am Sonntag fand in Herzogenaurach das Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend forscht statt. Hunderte von jungen Wissenschaftlern zeigten ihre Projekte vor Bundesministerinnen und -ministern.
Unter den 159 qualifizierten Teilnehmern wurden Preise für innovative Arbeiten in verschiedenen Fachbereichen vergeben, darunter KI-gestützte Systeme zum Schutz vor Telefonbetrug, physikbasierte Simulationen zur Strömungsanalyse von Sanduhren und kostengünstige Vakuumpinzetten für Elektronikbauteile. Die Sieger erhielten Preise wie den Bundespräsidenten-Preis für eine außergewöhnliche Arbeit, den Bundeskanzler-Preis für die originellste Arbeit sowie den Preis der Bundesbildungsministerin für die beste interdisziplinäre Forschung.
Jugend forscht ist ein 61-jähriges Projekt, das naturwissenschaftliche und technische Fächer begeistern soll und bei der Suche nach Talente hilft.
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