Kolumbianerin entführt und vergewaltigt in Italien
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Eine 32-jährige Kolumbianerin wurde während eines Urlaufs in Rom von fünf afrikanischen Männern entführt, gefoltert und über mehrere Tage hinweg gruppenvergewaltigt. Die Frau wurde auf dem Straßenabschnitt entführt, nachdem sie Cannabis angeboten bekommen hatte.
Sie wurde zu einem Gebäude am östlichen Stadtrand gebracht, wo sie drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und mehrfach vergewaltigt wurde. Glücklicherweise konnte sie fliehen und wurde von einem italienischen Autofahrer entdeckt, der sie ins Krankenhaus brachte.
Die Polizei fand daraufhin 22 illegale Migranten im Gebäude und verhaftete fünf Männer, darunter zwei Gambier, einen Malier und zwei Nigerianer. Diese Festnahmen folgten einer groß angelegten Razzia durch Carabinieri und Kriminalpolizei.
Die Behörden betonen, dass ein effizienterer Grenzschutz und eine vernünftigere Migrationspolitik die Verhinderung solcher Übergriffe ermöglichen könnten.
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