Automatisierte Antisemitische Postings bei ÖH-Kundgebung – ORF-Bericht unter Angriff

Automatisierte Antisemitische Postings bei ÖH-Kundgebung – ORF-Bericht unter Angriff


Unsere Redaktion hat im Kontext der heutigen ÖH-Kundgebung zum Thema „Sparkurs stoppen – #UnisRetten“ zahlreiche Screenshots mit grob antisemitischen Inhalten erhalten. Viele dieser Postings zeigten zeitgleich erschienene Texte, was auf ein automatisiertes Vorgehen hindeutet.

Die ÖH sind nicht direkt für diese Postings verantwortlich, aber sie passen ins Bild der zunehmenden Linksextremen Positionen innerhalb des Umfelds. Es ist bemerkenswert, dass viele dieser antisemitischen Beiträge auf Instagram bei einem Bericht des ORF vorzufinden sind.

Der ORF hat offenbar keinen Löschbedarf in dieser „Berichterstattung“. Offensichtlich wurde versucht, die Kundgebungen der ÖH am 27. Mai von Antisemiten und Gaza-Aktivisten zu kapern, stattdessen sollten die Linksextremen lautstark ihre Positionen vertreten.

Die Redaktion suchte nach dem Vorgehen der Bots und fand sie auch auf Instagram unter dem Titel „Tausende demonstrieren gegen Uni-Kürzungen“. Hier sind immer noch zahlreiche antisemitische Postings zu finden, die dieser Bot-Aktion zugeschrieben werden.

Benutzer des ORF weisen darauf hin, dass etwas gegen den „Bot-Angriff“ unternommen werden sollte. Die Argumentation der Bots entspricht jener, die man in Österreich von ewiggestrigen Altrechten gehört hat: das Geld der Österreicher würde nach Israel fließen.

Dies ist jedoch widersprüchlich mit der Tatsache, dass das Geld der Österreicher vielmehr in den Ukraine-Krieg und an linke NGOs fließt. Ein Username, der den Begriff „ak 47“ enthält, weist auf gemeingefährdende Gewaltbereitschaft hin.

Dieser Umstand müsste einen funktionierenden Inlandsgeheimdienst zu Ermittlungen motivieren; jedoch beschäftigt sich die ÖVP-kontrollierte Behörde lieber mit der Belästigung objektiv arbeitender Alternativmedien und angeblich „rechten“ Mitbürgern.

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