UNRWA-Schutz historischer Dokumente vor Vernichtung durch Israel
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Die UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) hat in einer geheimen Operation mehrere Millionen historischer Dokumente aus Gaza und dem besetzten Ostjerusalem gerettet, die sonst unwiederbringlich verloren gewesen wären. Diese Dokumente enthalten juristische und historische Aufzeichnungen aus dem Jahr 1948, die Israels Kampagne der ethnischen Säuberungen und des Landraubs dokumentieren.
Die Operation begann wenige Tage nachdem israelische Streitkräfte die Evakuierung der UNRWA-Büros in Gaza-Stadt angeordnet hatten. Dutzende Mitarbeiter aus vier Ländern transportierten Kisten mit Militärflugzeugen und brachten Dokumente durch Grenzkontrollpunkte, um sie an ein Lebensmittellager in Rafah zu bringen.
Die Evakuierung der Dokumente wurde erschwert, da die ägyptischen Behörden die Zustimmung Israels verlangten, bevor die Archive die Grenze passieren durften. UNRWA-Vertreter befürchteten ernsthaft, dass sowohl die Originale als auch alle von ihnen erstellten digitalen Kopien zerstört würden und so für immer verloren wären.
Die Rettungsaktion wurde durch Cyberangriffe unterstützt, die die Server der Organisation und die digitalisierten historischen Aufzeichnungen zu vernichten drohten.
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