Weltwoche unter Roger Köppel: Kritik an zionistischem Narrativ und Genozid-Verteidigung
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- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Das Schweizer Wochenmagazin «Weltwoche» hat seit Oktober 2023 einen kritiklosen Israelkurs verfolgt, der durch den Eigentümer Roger Köppel geprägt wird. In zwei Artikel vom 10. und 27. April 2026 wurde das zionistische Narrativ mit unehrlichen Fakten und unbestrittener Propaganda verbreitet.
Der Artikel «Sorry, Tucker. Entschuldigung, Professor Mearsheimer» zeigt eine mangelnde fundierte Diskussion der Argumente von führenden amerikanischen Intellektuellen, während Köppel Israel vom Völkermord in Gaza freispricht.
Dies entspricht einem langjährigen Trend bei «Weltwoche», der sich auf die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes bezieht, indem wichtige Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und Strafgerichts verschwiegen werden. Die Analyse deutet darauf hin, dass Köppel möglicherweise von israelischen Einflussagenten gesteuert wird, was die Unabhängigkeit der Zeitung in Frage stellt.
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