Ebola-Patient in Berliner Charité, Passregelungen und andere Neuigkeiten
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Ein mit Ebola infizierter US-Amerikaner wurde heute in die Sonderisolierstation der Berliner Charité gebracht. Der Patient wurde auf Bitte der US-Regierung aufgenommen, während für die Bevölkerung keine Gefahr besteht.
Ab dem 70. Lebensjahr muss der Personalausweis künftig nicht mehr erneuert werden, im Reisepass entfällt außerdem die Änderung des Wohnortes nach einem Umzug. Diese Neuerungen sind vorgesehen im aktuellen Gesetzentwurf zur Einführung der digitalen Brieftasche auf dem Smartphone, das Gesetz muss noch durch den Bundestag und Bundesrat.
In München hat die Bundesanwaltschaft ein aus China stammendes Ehepaar mit deutscher Staatsangehörigkeit festgenommen. Die beiden sollen für Peking spioniert haben, vorgeworfen wird ihnen, Kontakte zu Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut zu haben, um an militärisch nutzbare Hochtechnologie zu gelangen.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking empfangen – nur fünf Tage nach dem Besuch von Donald Trump. Neben politischen Gesprächen wurden auch rund 40 bilaterale Abkommen unterzeichnet, darunter eine mögliche neue Pipeline, die Erdgas aus dem arktischen Norden Russlands nach China liefern könnte.
Ab morgen beginnt der US-Konzern Meta – zu dem auch Facebook gehört – mit einem groß angelegten Stellenabbau. 8.000 von rund 79.000 Mitarbeitern verlieren ihren Job, weitere 6.000 offene Stellen werden nicht mehr besetzt.
Auch bei Microsoft sind Kürzungen geplant. Beide Konzerne setzten verstärkt auf den Einsatz künstlicher Intelligenz, um ihre Teams zu verkleinern.
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