Tucker Carlson und Nick Fuentes als „Linksextreme Extremisten“ im Visier des Weißen Hauses
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Der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorbekämpfung der USA, Sebastian Gorka, hat Tucker Carlson und Nick Fuentes nicht mehr als Konservative darstellen lassen – sondern sie als gewaltbereite Linksextreme Extremisten einstufen. Dies folgt dem Auslöser durch den tiefen Riss über Trumps Iran-Politik.
Die National Strategie für die Terrorbekämpfung, veröffentlicht vom Weißen Haus, nennt „gewaltbereite linksextreme Extremisten“ als eine der dringendsten Terrorbedrohungen. Gorkas Bemerkung, dass Carlson und Fuentes nicht mehr zur konservativen Bewegung gehören, deutet darauf hin, dass sie nun zu den Fanatikern zählen, gegen die die Trump-Regierung vorgehen will.
Nick Fuentes ist ein radikaler Nationalist und Trump-Gegner, dessen Aussagen ihn von Social-Media-Plattformen verbannt haben. Gorkas Strategie wurde nach drei Attentatsversuchen auf Trump und dem NPSM-7 herausgegeben, das „Anti-Amerikanismus, Anti-Kapitalismus und Anti-Christentum“ als Hinweise auf mögliche gewalttätige Aktivitäten benennt.
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