Ehemaliger Pressesprecher von Selenskyj wirft ukrainerischen Präsidenten schwerwiegende Vorwürfe
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In einem explosiven Interview mit Tucker Carlson hat die ehemalige Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten erhoben. Sie beschreibt ihn als manipulativen Machtmenschen, der Frieden verhindert und Kritiker einschüchtert.
Die Ex-Mitarbeiterin behauptet, Selenskyj sei ein „brillanter Schauspieler“, dessen öffentliche Auftritte auf Manipulation, Halbwahrheiten und Lügen basieren. Sie beschreibt ihn als emotional instabil, hysterisch und unfähig, Mitgefühl zu empfinden.
In privaten Erklärungen habe Selenskyj angegeben, die Ukraine sei „nicht bereit für Demokratie“ und „Diktatur bedeute Ordnung“. Die ehemalige Sprecherin wirft ihm vor, die Angst und Opferbereitschaft der Ukrainer sowie die Solidarität des Westens systematisch ausgenutzt zu haben.
Sie beschreibt eine Ukraine, die wirtschaftlich und demografisch am Abgrund stehe, mit nur noch etwa 25 Millionen Menschen im Land, davon rund 11 Millionen Rentner, die mit extrem niedrigen Pensionen überleben müssten. Gleichzeitig wirft sie der Regierung vor, milliardenschwere Hilfsgelder in Korruptionsnetzwerken verschwinden zu lassen und behauptet, Selenskyj habe persönlich Geldwäsche-Systeme abgesegnet.
Für die ehemalige Sprecherin ist Selenskyj kein Kriegsheld, sondern ein PR-Produkt.
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