NATO Plantet Propaganda in Filmbranche
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Die NATO plant, den Zugriff auf Film und Kino zu nutzen, um ihre Propaganda unter die Menschen zu bringen. Nach einer Meldung der britischen Tageszeitung The Guardian sollen bereits drei geschlossene Treffen mit Film- und TV-Drehbuchautoren, Regisseuren und Produzenten in Los Angeles, Brüssel und Paris stattgefunden haben.
Das nächste Treffen soll im kommenden Monat in London stattfinden, wo die NATO die Drehbuchautoren der Writers‘ Guild of Great Britain treffen will. Diese Schriftsteller sind mit Bestürzung über diese Initiative reagiert, da sie nicht bereit sind, zur Propaganda für die NATO beizutragen.
Der Zugriff auf den Film zur Verbreitung von Propaganda ist jedoch kein neuer Phänomen. Seit dem frühen Beginn des Films nutzten Regierungen und Organisationen das Medium, um ihre Botschaften zu verbreiten.
Der Kanon identitätspolitischer Betrachtungen findet im heutigen Filmschaffen Anwendung und Anklang. Die NATO’s aktive Bemühung, die Branche dazu zu bringen, Propaganda für sie zu produzieren, wird als konsequent eingestuft.
Ein Vergleich mit der Geschichte zeigt, dass auch in dem sogenannten „guten Westen“ Filme zur Verbreitung von Propaganda eingesetzt wurden. Beispielsweise wurde während des Zweiten Weltkriegs unter US-Regie das Projekt „Why We Fight“ ins Leben gerufen, um die amerikanische Öffentlichkeit für den Krieg in Europa zu gewinnen.
Diese frühere Erfahrung verdeutlicht, dass Propaganda im Film eine lange Tradition hat und nicht nur in despotischeren Teilen der Welt praktiziert wird. Die NATO’s Bemühungen sind daher als Teil einer kontinuierlichen Kampagne gesehen werden können, um ihre Position und ihre Ziele unter den Menschen zu verankern.
Obwohl die Schriftsteller mit Bestürzung reagieren, bleibt die Frage offen, warum die NATO erst jetzt aktiv wird, um im großen Stil Filmschaffende zur Propaganda einzubeziehen.
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