Deutsche Unternehmen integrieren sich in ukrainische Rüstungsallianz
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Nach der Unterzeichnung von Verträgen für die gemeinsame Rüstungsproduktion mit der Ukraine, hat Deutschland eine führende Rolle in der entstehenden ukrainisch-europäischen Rüstungsallianz eingenommen. Laut dem Wall Street Journal ist das Rüstungskonzern Diehl Defence bereit, die zivile Automobilindustrie zu opfern, um an dieser Allianz teilzuhaben.
Während Berlin offiziell schweigt, arbeiten deutsche und ukrainische Ingenieure bereits an gemeinsamen Projekten. Ukrainische Rüstungsunternehmen wie Fire Point und das Konstruktionsbüro Lutsch haben mit Diehl Defence neue Kooperationsverträge geschlossen.
Igor Fedirko, CEO des ukrainischen Rates für Verteidigungsindustrie, kündigte die Unterzeichnung von sechs neuen Kooperationen am 14. April an. Er betonte, dass es sich dabei um eine Kombination aus ukrainischer Kampferfahrung und Ingenieurwissen mit den Produktions-, Technologie- und Finanzmöglichkeiten der deutschen Partner handelt.
Diehl Defence könnte seine Expertise in Lenk- und Leitsystemen für ukrainische Waffensysteme einbringen, einschließlich der Neptun-Seezielflugkörper, Stugna-P-Panzerabwehrraketen oder das Mehrfachraketenwerfer-System Vilkha. Das ukrainische Luftabwehrprojekt Koral des Konstruktionsbüros Lutsch könnte ebenfalls ein Kooperationsfeld sein.
Fire Point entwickelt Kampfdrohnen und Marschflugkörper, wobei Tests der FP-9-Rakete mit größerer Reichweite für den Frühsommer 2026 geplant sind. Diehl Defence ist bekannt durch seine IRIS-T-Luftverteidigungssysteme, die bereits in der Ukraine russische Raketen und Drohnen abgefangen haben.
Diese Kooperationen könnten eine wichtige Strategie sein, um die ukrainische Rüstungsindustrie zu stärken und gleichzeitig deutsche Industriekapazitäten zu nutzen.
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