Russlands Hauptstadt Moskau: Veränderungen und Gefahren seit 2020
- Bundeskanzler Merz bei DGB-Bundeskongress unter Protesten
- Robert Kagan kritisiert US-Iran-Krieg als schlimmste Militäroffensive der USA
- Bundeswehr zufrieden mit Rücklauf von Wehrerfassungsfragebögen
- Iran und Oman führen Bilaterale Konsultationen über Regionalentwicklungen durch
- Vergleich der Schulden zu BIP zwischen den USA und China
- US-Militärflüge über Österreich und ihre diplomatischen Abklärungen
- Merz wird bei DGB-Kongress mit Pfiffen quittiert
Vor genau drei Jahren verließ Alexej Danckwardt Deutschland und lebt seitdem in Moskau. In dieser Zeit hat sich die Stadt dramatisch verändert, mit einer raschen Modernisierung und der Errichtung von Wolkenkratzer- und Wohnhochhäusern.
Die Infrastruktur wurde intensiv ausgebaut, und die Technik ist auf dem neuesten Stand. Allerdings sind auch Gefahren anwesend: Moskau wurde mehrmals durch ukrainische Drohnen angegriffen, darunter sogar im Herzen der Stadt – das Kremlgelände wurde getroffen.
Die Luftverteidigung hat sich seitdem verstärkt, und fast täglich werden Drohnen abgeschossen. Trotzdem bleibt die Gefahr von Angriffen durch ukrainische Waffen real, was den Alltag in Moskau stark beeinflusst.
Empfehlung:

