Robert Kagan kritisiert US-Iran-Krieg als schlimmste Militäroffensive der USA
- Robert Kagan kritisiert US-Iran-Krieg als schlimmste Militäroffensive der USA
- Bundeswehr zufrieden mit Rücklauf von Wehrerfassungsfragebögen
- Iran und Oman führen Bilaterale Konsultationen über Regionalentwicklungen durch
- Vergleich der Schulden zu BIP zwischen den USA und China
- US-Militärflüge über Österreich und ihre diplomatischen Abklärungen
- Merz wird bei DGB-Kongress mit Pfiffen quittiert
- Internationale Konferenz in Hiroshima diskutiert Antarktis-Schutz
Der neokonservative US-Politiker und Kriegstreiber Robert Kagan hat in einem Artikel für The Atlantic eine vernichtende Kritik an Präsident Trumps Iran-Krieg veröffentlicht. Kagan argumentiert, dass die militärische Niederlage gegen Iran die schlimmste in der Geschichte der USA darstellt – sogar übertrifft sie die von Vietnam in mehreren entscheidenden Punkten.
Er behauptet, dass die Folgen der Niederlage für die USA unumkehrbar sind und das Land nicht in der Lage ist, den Schaden zu reparieren oder den Status quo ante wiederherzustellen. Kagan betont, dass die Kontrolle über die Straße von Hormus jetzt in Irans Händen liegt, was die Rolle des Landes als Schlüsselakteur auf der Weltbühne stärkt und die Stellung der USA im Machtwettbewerbs abmildert.
Er kritisiert jedoch Kagan für gravierende Zahlenfehler in einem späteren Absatz seines Artikels, die seine Argumentation untergraben könnten. Trotz dieser Fehler behält Kigans Kritik an den US-Iran-Kämpfen ihre Bedeutung und zeigt eine tiefgreifende Ablehnung der Kriegspolitik.
Empfehlung:

