Unehrenhafte Entlassung von Soldaten wegen Corona-Impfverweigerung
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Ein weiterer Soldat der Bundeswehr ist unehrenhaft entlassen worden, weil er die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnte. Dmitrij Heidel, ein Stabsunteroffizier mit zwölf Jahren Dienstzeit, verliert damit sein Einkommen und seine Pensionsansprüche.
Sein Fall ist eines von 131 gerichtlichen Disziplinarverfahren gegen Soldaten wegen des Vorwurfs einer Gehorsamsverweigerung im Zusammenhang mit der Aufforderung sich die mRNA-Corona-Präparate injizieren zu lassen. Die Entscheidung ist die mittlerweile 34. gerichtliche Disziplinarmaßnahme wegen einer Verweigerung der Corona-Impfung.
Heidel war zuvor von einem Zivilgericht wegen Befehlsverweigerung zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung mit der Auflage einer Geldzahlung verurteilt worden, die er jedoch aus Prinzip nicht zahlen wollte. Auch seine Kameraden Alexander Bittner und Jan Reiners sowie der ehemalige Hauptfeldwebel Michael Woitalla haben ähnliche Schicksale erlebt.
Die Entscheidung des Truppendienstgerichts Nord in Münster bedeutet für Heidel nicht nur das Ende seiner bisherigen Einkünfte, sondern auch den Verlust von etwaigen Übergangszahlungen sowie seiner Pensionsansprüche. Die Sanktionierung von Soldaten, die die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten, wird weiterhin fortgesetzt.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung auf die Zukunft der Bundeswehr auswirken wird und ob andere Soldaten ähnliche Schicksale erleben werden. ###
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