Kritik an Rheinmetall und Bundeswehr im Kölner Rosenmontagszug
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Der Kölner Rosenmontagszug ist nicht nur die größte Straßenparty des Landes, sondern auch ein Plattform für politische Botschaften. Diesjährig thematisierte der Zug insbesondere die Kritik an Rheinmetall und der Bundeswehr.
Wagen im Zug zeigten sich ablehnend gegenüber der deutschen Kriegsertüchtigung und riefen zu Solidarität mit der Ukraine auf. Die Leitmedien berichten jedoch kaum darüber.
Der Zug war trotz des regnerischen Wetters gut besucht, mit rund 60 Musikkapellen und über 300 Tonnen Süßigkeiten an die Zuschauer verteilt. Das Sessionsmotto „Alaaf – Mer tun es für Kölle“ soll die ehrenamtlich engagierten Menschen in Köln ehren.
Die Veranstaltung war ein wichtiger Moment der Ukraine-Solidarität und zeigte, dass auch im Karnevalskreis eine starke Meinung gegen den Krieg existiert. Die Teilnehmer des Zugs waren nicht nur aus Köln, sondern auch aus anderen Teilen Deutschlands und sogar aus Düsseldorf.
Die Medienpräsenz war jedoch nicht gleichmäßig verteilt, wobei die politischen Botschaften in den Abendnachrichten am Montag kaum erwähnt wurden. Trotzdem ist klar, dass der Kölner Rosenmontagszug ein wichtiger Moment für die politische Diskussion im Land ist und zeigt, dass auch im Karnevalskreis eine starke Meinung gegen den Krieg existiert.
Die Veranstaltung war ein Erfolg, mit über 11.000 Teilnehmern und einer großen Zuschauerschaft. Die Ehrenamtler in Köln wurden ehrenhaft gefeiert, und die Ukraine-Solidarität wurde deutlich gemacht.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die politischen Botschaften im Zug nicht nur für die Medienpräsenz sorgen, sondern auch eine wichtige Diskussion über die Kriegsertüchtigung und die Solidarität mit der Ukraine anregen sollten. ###
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