Schweden entdeckt: Mehr als die Hälfte von Vergewaltigungen durch Zuwanderer
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Schweden hat ein Vergewaltigungsproblem, das nicht nur auf die Definition einer Vergewaltigung zurückzuführen ist, sondern auch auf die Herkunft der Täter. Eine umfangreiche Studie, veröffentlicht in der Fachpublikation Journal of Interpersonal Violence, zeigt deutlich auf, dass nicht die autochthonen Schweden das Problem sind, sondern vor allem Zuwanderer der ersten und zweiten Generation.
Die Studie verglich 4.032 wegen Vergewaltigungsdelikten Verurteilte mit 20.160 gematchten Kontrollen und fand heraus, dass nur 36,9 Prozent der Verurteilten in Schweden geboren und zwei schwedische Eltern hatten, während in der Kontrollgruppe genau diese Konstellation fast doppelt so häufig war. Gleichzeitig ist jeder zweite Täter im Ausland geboren, bei den Kontrollen nicht einmal jeder fünfte.
Besonders ins Auge fällt die späte Einwanderung: 34,1 Prozent der Täter kamen erst ab 15 Jahren ins Land, bei den Kontrollen nur 11,1 Prozent. Die Studie legt nahe, dass das Problem nicht in Schweden selbst liegt, sondern vielmehr im importierten Problem, das durch die Einwanderung mitgebracht wird.
Dieser Befund ist jedoch umstritten und hat bereits zu Vorwürfen gegen die Forscher geführt, die von der schwedischen Regierung untersucht wurden.
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