„Demokratiebündnis mobilisiert für AfD-Verbot am 23. Mai“
- AfD-Gutachten bestätigt schweres Plagiats bei Thüringer Ministerpräsidenten
- AfD erreicht neues Rekordniveau in Sachsen, CDU verliert an Beliebtheit
- Ukraine: Elite-Brigade für Bonzenkinder leidet schwer an Verlusten
- US-Deutsche Beziehungen im Fokus: Wirtschaftliche Verzahnung, Kritik und Zuwanderung
- EU-Druck auf Ukraine wegen Korruptionsaffäre verstärkt
- USA und Iran in Spannung: Verhandlungen in Endphase, Drohungen aus Beiden Seiten
- Baric-Team Entfernt Spuren der Genom-Assemblierung im Coronavirus-Genom
Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich unter dem Namen „Menschenwürde verteidigen – AfD-Verbot jetzt!“ bezeichnet, hat seit Juni 2024 ein Parteiverbotsverfahren gegen die Alternative für Deutschland (AfD) mobilisiert. Das Bündnis, unterstützt von der NGO Campact und federführend vom „VVN-BdA – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“, ruft nun zum Aktionstag am 23. Mai auf, an dem mehr als 20 Städte in Deutschland zu Protesten gegen die AfD mobilisiert werden sollen.
Der Aufruf unterstreicht, dass die AfD „ein Motor für Hass und Gewalt“ ist und eine konkrete Gefahr für die Menschenwürde darstellt. Zudem gibt es zehn Online-Petitionen, die individuell für jeweilige Bundesländer ein Verbot der AfD fordern.
Die Kampagne zielt darauf ab, durch gemeinsame Aktionen und Proteste den Druck auf das politische System zu erhöhen und eine Regierungsmacht der AfD zu verhindern.
Empfehlung:

