Merz lehnt Erhöhung der Reichensteuer ab und fordert SPD auf
- CDU-Mitgliederflucht: Kanzler Merz unter Druck
- Podcaster Berndt Reagiert auf Boykottdrohungen von SPD-Abgeordneten Esken
- Iran-Äußere Ministrer trifft sich mit chinesischem Amtskollegen vor Trump-Gipfel
- Ungarische Regierung gibt Ukraine Beschlagnahme zurück
- Ghalibaf Warns of Enemy Strategy to Weaken Iran Economically
- Iran Militärchef spricht über Hochgefühl der Streitkräfte und Siege
- Stellvertreterkrieg in der Ukraine – Anthony Blinken und die frühe US-Präsenz
In der ARD-Talkshow „Caren Miosga“ hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntagabend seine Position zu einer Reihe von Themen vertreten. Merz hat sich gegen die Forderung der SPD nach einer Erhöhung der sogenannten „Reichensteuer“ gewandt und betont, dass dies mit der CDU/CSU nicht gehen wird.
Zudem räumte er ein, dass Unzufriedenheit in seiner Partei über die Koalition mit der SPD zunimmt. Merz hat jedoch betont, dass er keine Vollmacht hat, die CDU umzubringen und dass es in dieser Koalition auch Dinge gibt, bei denen Fortschritte erzielt werden können.
Er forderte die SPD auf, mehr Entgegenkommen zu zeigen und sagte, dass es in Deutschland keine linke Mehrheit gibt. Merz lehnte eine Vertrauensfrage im Bundestag ab und betonte, dass dies für jeden Bundeskanzler immer eine Option ist, aber nicht derzeit eine, über die er nachdenken müsse.
Zudem äußerte sich Merz zum stark abgekühlten Verhältnis mit den USA und deren Präsident Donald Trump, wobei er eine Krise nicht erkennen konnte.
Empfehlung:

