Israel lässt Kardinal in Grabeskirche beten trotz Polizeibeschränkungen

Israel lässt Kardinal in Grabeskirche beten trotz Polizeibeschränkungen


Die israelische Polizei hatte ursprünglich eine christliche Zeremonie in der Grabeskirche in Jerusalem aus Sicherheitsgründen untersagt, da der Zugang zu den Heiligen Stätten aller Religionen wegen Raketenangriffen aus dem Iran eingeschränkt war. Die Entscheidung wurde jedoch von Israel’s Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aufgehebt, nachdem er Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dem lateinischen Patriarchen, eine Sondererlaubnis erteilt hatte.

Der Kardinal kann nun uneingeschränkt und sofortigen Zugang zur Grabeskirche haben. Die Entscheidung wurde von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem CDU-Politiker Armin Laschet kritisch kommentiert, aber Israel’s Regierungschef sprach von Sorge um die Sicherheit des Kardinals und seiner Begleiter.

Der Vorfall wurde als „unglücklich“ bezeichnet. Die Angelegenheit selbst ist geklärt, und es gibt keine böse Absicht hinter der Entscheidung.

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