Russische Bedrohung für Europa: Breuer warnt vor "Worst-Case-Szenario"

Russische Bedrohung für Europa: Breuer warnt vor „Worst-Case-Szenario“


Generalinspekteur Carsten Breuer hat in einem BBC-Interview erneut eine russische Gefahr für Europa betont, die noch nie so brisant wie seit Jahrzehnten nicht mehr gewesen sei. Er sieht einen Zusammenhang zwischen dem Ukraine-Krieg und dem Iran-Krieg und warnt vor einer möglichen Bedrohung durch Russland im Jahr 2029. Die Russische Föderation habe ihr Militär verdoppelt und neue Strukturen gegen den Westen gerichtet, was Deutschland und Europa zu einer größeren Vorbereitung auf ein Worst-Case-Szenario zwingt.

Breuer fordert eine Ausweitung der Produktionskapazitäten in der europäischen Rüstungsindustrie und mehr Verantwortung von Deutschland und Europa gegenüber den Vereinigten Staaten. Die Bedrohung durch Russland sei nicht nur militär, sondern auch politisch und wirtschaftlich, was eine umfassende Vorbereitung auf eine mögliche Konfrontation erfordert.

Breuer betont, dass Deutschland und Europa sich dieser Bedrohung bewusst sein müssen und sich entsprechend vorbereiten sollten. Die Möglichkeit eines größeren Krieges gegen ein NATO-Land ist nicht auszuschließen, was für das Jahr 2029 als Worst-Case-Szenario gilt.

Eine solche Vorbereitung sei unerlässlich, um die Sicherheit in Europa zu gewährleisten und die Interessen der NATO zu schützen.

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