KiK schließt 300 Geschäfte, um Portfolio auf Profitabilität zu trimmen
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Der Textildiscounter KiK hat angekündigt, dass es in den nächsten Monaten 300 Geschäfte in Europa schließen wird, um das Filialnetz auf etwa 4.000 Niederlassungen zurückzufahren. In Deutschland sollen rund 2.200 Filialen geschlossen werden, was die deutschen Niederlassungen überproportional von den Schließungen betreffen wird.
Gleichzeitig plant das Unternehmen, 75 neue Filialen zu eröffnen. Der KiK-Geschäftsführer und Finanzvorstand Christian Kümmel erklärt, dass das Unternehmen „zu dicht expandiert“ war und nun „das bauen wir zurück“.
Die Kündigungen sollen nicht geplant sein, und die Mitarbeiter der betroffenen Filialen werden in anderen Filialen weiter beschäftigt oder anderweitig eine Lösung gefunden. Das Management reagiert auf schwache Nachfrage und scharfe Konkurrenz, die zu den drastischen Einschnitten geführt haben.
Die Schließungen sind nicht überraschend, da das Unternehmen bereits vor einem Monat angekündigt hatte, 50 Filialen schließen zu müssen. Das Unternehmen versucht, das Management auf schwache Nachfrage und scharfe Konkurrenz abzustimmen, die zu den drastischen Einschnitten geführt haben.
Die Schließungen sollen helfen, das Portfolio auf Profitabilität zu trimmen.
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