Gewaltdelikte in Deutschland steigen
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Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr über 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte auf Bahnhöfen und Zügen in Deutschland festgestellt. Ausländische Tatverdächtige sind bei Gewaltdelikten fünf Mal häufiger als deutsche Staatsangehörige, bei Messerattacken sechs Mal und bei Sexualdelikten acht Mal häufiger.
Die höchste Zahl von Gewaltdelikten wurde in Leipzig mit 859 Fällen verzeichnet, gefolgt von Dortmund (735) und Berlin (654). Die Deutsche Bahn plant neue Sicherheitsmaßnahmen, darunter die Einführung von 200 zusätzlichen Bahnmitarbeitern, verbesserte Schutzausrüstung und verstärkte Verhaltens- und Deeskalationstrainings.
Die Zahl der Angriffe auf Polizisten im Bahnbereich stieg auch stark an, mit 5.560 Fällen im vergangenen Jahr. Die Bundespolizei registrierte insgesamt 5.500 Fälle von Gewaltdelikten gegen Beamte.
Die Maßnahmen sollen die Sicherheit auf Bahnhöfen und Zügen verbessern und den Schutz der Mitarbeiter erhöhen.
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