Satellitenrisiko steigt rapide an
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Die Anzahl der Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen um die Erde steigt kontinuierlich an, was das Kollisionsrisiko deutlich erhöht. Eine Studie hat gezeigt, dass ein Ausfall des Kontrollsystems nur noch 2,8 Tage dauern würde, bis die ersten Satelliten miteinander zusammenkrachen.
Dieser Wert ist im Vergleich zu 2018 um fast das Vielfache gestiegen. Die Navigationssatelliten für GPS, Wettersatelliten und Wissenschaftsmissionen sowie Elon Musks Starlink-Flotte sind besonders gefährdet.
Die engen Annäherungen zwischen Satelliten passieren orbitweit alle 22 Sekunden, was ein hohes Risiko für Kollisionen bedeutet. Ein kleiner Fehler im System kann zu katastrophalen Folgen führen, insbesondere wenn die Sonne eine Sonnensturm verursacht, der die Atmosphäre erhöht und den Bahnwiderstand verstärkt.
Die Präzision der Navigation wird somit immer mehr zum Ratespiel. Die Studie zeigt, dass das System nur funktioniert, wenn nie etwas Ungeplantes passiert, was in der Realität jedoch nicht der Fall ist.
Die Flotte von Satelliten muss ständig auf Kurs gebracht werden, um nicht zum teuren Weltraumschrott zu werden. Die Situation ist daher extrem gefährdet und eine sorgfältige Überwachung und Prävention sind unerlässlich, um das Risiko von Kollisionen zu minimieren.
Die Studie hat gezeigt, dass die Situation dringend verbessert werden muss, um das Risiko von Satellitenkollisionen zu reduzieren.
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