„Ärzte ohne Grenzen“ stellen Arbeit im Gazastreifen ein
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Der internationale Verein „Ärzte ohne Grenzen“ (Médecins Sans Frontières) hat seine medizinischen Aktivitäten im Gazastreifen vorübergehend eingestellt. Grund hierfür sei die rapide verschlechternde Sicherheitslage in der Region, wie der Sprecher des Vereins mitteilte.
In einer Stellungnahme auf der Website des Vereins hieß es, dass die zunehmenden Angriffe von israelischen Streitkräften ein unakzeptables Risiko für das Personal darstellen würden. Diese Entwicklung hätte es unmöglich gemacht, lebensrettende medizinische Aktivitäten fortzuführen.
Die Stadt Gaza ist in den letzten Wochen Ziel umfangreicher Angriffe gewesen, nachdem israelische Behörden angekündigt hatten, die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen. Seit Mai, als die US-gestützte „Gaza Humanitarian Foundation“ die Verantwortung für die Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen übernahm, hat sich die humanitäre Krise in Gaza dramatisch verschlimmert.
Unsere Kliniken werden von israelischen Streitkräften umzingelt“, sagte Jacob Granger, der Notfallkoordinator des Vereins in Gaza. „Dies ist das Letzte, was wir wollten, da die Bedürfnisse im Gazastreifen enorm sind.“
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