Sprachverdrehungen über Vernichtungskriege: Vergleich zwischen Hitler und Putin
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Der Quelltext analysiert die sprachlichen Veränderungen in der Debatte um den Krieg in der Ukraine, insbesondere die Bezeichnung des russischen Angriffs als „Vernichtungskrieg“. Es wird betont, dass dies eine Verwendung ist, die im Vergleich zum tatsächlichen Vernichtungskrieg Hitlers gegen die Sowjetunion fehl am Platze ist.
Der Artikel erläutert, wie die Wehrmacht bereits vor dem Überfall auf die Sowjetunion in verbrecherische Befehle umging und wie der „Kommissarbefehl“ sowjetische Zivilisten schutzlos machte. Es wird hervorgehoben, dass diese Maßnahmen den international anerkannten Kriegsvölkerrechtsbestandteilen widersprachen und zu massenhaften Verbrechen führten.
Die Autorin kritisiert die Gedankenlosigkeit, mit der dieser Begriff seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine in der Öffentlichkeit verwendet wird, während gleichzeitig eine strenge Maßnahme gegen Russland gefordert wird. Sie betont, dass ein echter Vernichtungskrieg Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion war, bei dem fast 27 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Es wird deutlich gemacht, dass die Bezeichnung „Vernichtungskrieg“ im Kontext des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht zutreffend ist und dass dies eine sprachliche Verdrehung darstellt. Die Autorin fordert, dass Maßstäbe für Kriegsverbrechen korrekt angewendet werden sollten, unabhängig von den Beteiligten.
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