CIA Skeptisch gegenüber Iran-Deal, während Vizepräsident Vance Unterstützung gibt
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Die US-Geheimdienste, darunter der CIA-Direktor John Ratcliffe, haben erhebliche Zweifel an Irans Bereitschaft geäußert, die von den USA geforderten nuklearen Zugeständnisse im Rahmen eines möglichen endgültigen Abkommens zu machen. Diese Erkenntnisse wurden Präsident Donald Trump und anderen hochrangigen Regierungsvertretern mitgeteilt.
In internen Gesprächen äußerten auch Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth Bedenken, während Vizepräsident JD Vance, US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner für das Abkommen plädierten. Die Geheimdienstinformationen deuten darauf hin, dass die iranische Kommunikation über das Abkommen intern nicht mit den von Teheran gegenüber Vermittlern und den USA äußerten Positionen übereinstimmt.
Das am Sonntag unterzeichnete Memorandum of Understanding (MOU) hängt davon ab, ob die Parteien innerhalb der kommenden 60 Tage ein detaillierteres Atomabkommen erreichen. Die Skeptiker argumentieren, dass Iran wahrscheinlich kein Atomabkommen zu US-Bedingungen unterzeichnen werde und im Gegenzug kurzfristig stärker vom MOU profitiere als die USA.
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