Stellvertreterkrieg in der Ukraine – Anthony Blinken und die frühe US-Präsenz
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Der ehemalige US-Außenminister Anthony Blinken spricht in einem Interview mit der New York Times über strategische Entscheidungen während des Krieges in der Ukraine. Er betont, dass die USA bereits vor dem Ausbruch der russischen Aggression Waffen an die Ukraine geliefert haben, um sie zu unterstützen und Russland daran zu hindern, Kiew einzunehmen.
Diese Aussage wird mit den frühen US-Präsenz in der Ukraine und den Aussagen des Politikers John Lindsey Graham untermauert, der betont hat, dass die USA die Ukraine unterstützen wollen, um ihre Ressourcen vor russischem Einfluss zu schützen. Das Interview deutet darauf hin, dass die USA bereits früh aktiv waren, um eine Stellvertreterkriegsstrategie in der Ukraine durchzusetzen.
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