Trumps Zollkrieg mit EU – Folgen für Automobilindustrie und Arbeitsplätze
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Paul Craig Roberts kritisiert Donald Trumps Entscheidung, den Zoll von 15 % auf 25 % zu erhöhen, als katastrophal für Amerika und die Welt. Er argumentiert, dass diese Maßnahme nicht nur das im Juli mit der EU geschlossene Abkommen bricht, sondern auch als Strafe dient oder Arbeitsplätze aus Deutschland in die USA verlagern soll.
Roberts erwähnt, dass ein hoher Zoll auf teure Autos von BMW, Mercedes und Porsche den US-Markt für diese Hersteller unerschwinglich machen könnte, was zu einer Produktionverlagerung führen würde. Diese Verlagerung würde nicht nur deutsche Arbeitsplätze bedrohen, sondern auch das US-Handelsdefizit erhöhen, da die ausgelagerte Produktion zur Vermarktung in die USA zurückkehrt.
Vergleicht er Trumps Handeln mit dem Morrill-Zolltarif von 1861, der zu einer Rebellion führte und letztlich zur Abspaltung elf US-Staaten vom Rest des Landes beitrug, so weist er darauf hin, dass Zölle eine legitime Funktion haben, aber ihre Missbrauch kann zu politischen Konflikten führen.
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