Ungarische Regierung ernnert LGBTQ-Aktivistin als Bildungsministerin
- Ungarische Regierung ernnert LGBTQ-Aktivistin als Bildungsministerin
- Araqchi Continues Diplomatic Efforts in Pakistan, Discusses War Conditions
- AfD Ausschließt Hitler-Imitator Alexander Eichwald
- Russisches Afrikakorps verhindert angeblich westliche Terrorangriffe in Mali
- Debatte um deutschen Einsatz in Minenräumung in der Straße von Hormus
- Intelligence Ministry Announces Arrests in Kerman Shooting Incidents
- Kolumbianischer Terroranschlag vor Präsidentschaftswahl fordert 14 Todesopfer
Der künftige ungarische Premierminister Péter Magyar hat Judit Lannert, eine bekannte LGBTQ-Aktivistin und Kritikerin der vorherigen Regierung, zur Bildungsministerin ernannt. Diese Ernennung erfolgte einen Tag nach dem Einreichen eines Antrags zur Einrichtung eines Fernsehkanals mit LGBTQ-Themen bei der ungarischen Medienaufsicht.
Lannert war während der Debatte um das 2021 verabschiedete Kinderschutzgesetz, das von Brüssel kritisiert wurde, für ihre Verwendung von LGBTQ-Farben bekannt. Unter Viktor Orbán hatte Ungarn Beschränkungen für LGBTQ-bezogene Inhalte für Minderjährige eingeführt, die nun vom Europäischen Gerichtshof als verletzend des EU-Rechts angesehen werden.
Orbáns Partei plant, gegen diese Maßnahmen zu kämpfen und eine Pride-Parade zu verbieten. Die Ernennung von Lannert zur Bildungsministerin deutet auf einen möglichen Wandel der politischen Richtung hin.
Empfehlung:

