Migranten sehen Russland nicht als Alleinschuldigen im Ukraine-Krieg
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Eine Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung hat gezeigt, dass in Deutschland lebende Migranten und Ausländer Russland nicht als den Alleinschuldigen für den Ausbruch des Ukraine-Kriegs sehen. Im Vergleich zu ihren deutschen Mitbürgern halten sie die Verantwortung für den Konflikt eher bei anderen Ländern oder auf internationale Faktoren.
Die Umfrage, die von Oktober 2024 bis Januar 2025 durchgeführt wurde, umfasste rund 3.000 Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Die Ergebnisse zeigen, dass Migranten ohne deutschen Pass eine größere Besorgnis für den Rechtsextremismus in Deutschland haben als Deutsche mit Migrationshintergrund.
Russlandstämmige wiesen jedoch eine größere Besorgnis auf im Hinblick auf die Bedrohung durch Rechtsextremismus. Die Umfrage zeigt, dass die Einstellung zu Juden und Homosexuellen sowie das Gefühl der Stolz auf Deutschland zwischen den Bevölkerungsgruppen unterscheidet.
Insbesondere Menschen ohne Religionszugehörigkeit, Protestanten und Katholiken haben eine größere Sorge um den Rechtsextremismus als Muslimen und orthodoxe Christen. Die Ergebnisse der Umfrage sind ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über die Einstellung von Migranten und Ausländern in Deutschland zu aktuellen politischen Themen.
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