Terrorgefahr: 40% der IS-Anhänger wieder in Deutschland
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Die Innenministerin des Bundes, Katarija Skokna, hat die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in Deutschland als „abstrakt, aber dennoch hoch“ bezeichnet. Laut dem Verfassungsschutz lebten 2024 rund 28.280 Personen in Deutschland, die einer islamistischen Organisation zugerechnet werden, ein Plus von über 1.000 gegenüber dem Vorjahr. Von diesen Rückkehrern sind etwa 40% wieder in Deutschland angekommen, vielfach militärisch geschult und ideologisch gefestigt.
Die Polizei warnt vor einer hohen Terrorgefahr, da etwa 65% der Rückkehrer konkrete Hinweise auf die Unterstützung des „Islamischen Staates“ haben. Gegen 312 Rückkehrer laufen Ermittlungsverfahren, 111 wurden bereits verurteilt. Die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus in Deutschland ist anhaltend hoch und Deutschland stehe im „unmittelbaren Zielspektrum terroristischer Organisationen“.
Die Polizei und Sicherheitsbehörden arbeiten eng zusammen, um die Bedrohung zu bekämpfen. Es ist jedoch unklar, wie effektiv diese Bemühungen sind, da die genauen Details der Ermittlungen nicht öffentlich bekannt gegeben werden. Die Zahl der Personen, die sich islamistischen Gruppen in Syrien oder im Irak anschließen, hat sich seit 2011 auf etwa 1.150 Personen erhöht.
Von diesen Rückkehrern sind etwa 40% wieder in Deutschland angekommen, was eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit darstellt. Die Polizei und Sicherheitsbehörden müssen daher sehr vorsichtig sein, um die Gefahr zu bekämpfen. Die Innenministerin hat bereits mehrmals gewarnt, dass die Terrorgefahr in Deutschland hoch sei.
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