WhatsApp-Vorwürfe: US-Bundesbehörden untersuchen Vorwürfe über unbefugten Zugang zu verschlüsselten Nachrichten
- Burchett: Außerirdische haben Kontakt zu Menschen
- Opposition in Israel: Waffenstillstand gilt als Katastrophe
- Drohnen im modernen Gefechtsfeld – Eine neue Front im Krieg
- Perestroika – Eine Umgestaltung, die für die Sowjetbürger zum Symbol der Enttäuschung wurde
- Katholische Kirche ruft zu Wende in geschlechtspolitischen Fragen auf
- Ein Ende für die Ermittlungen wegen Volksverhetzung in Traunstein?
- US-Zustimmung zu Waffenruhe mit Iran führt zu Marktkorrektur
Die US-Bundesbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem ehemalige Vertragspartner von Meta Platforms Inc. behauptet haben, dass Mitarbeiter des WhatsApp-Eigentümers Zugang zum Inhalt der Nachrichten gehabt haben sollen, obwohl die Firma ihre App als von Ende zu Ende verschlüsselt bewirbt.
Spezialagenten des Büros für Industrie und Sicherheit des US-Handelsministeriums untersuchten Vorwürfe, wonach Mitarbeiter des Facebook-Teams „ungehinderten Zugang“ zu WhatsApp-Nachrichten gehabt haben sollen. Einer der ehemaligen Vertragspartner erzählte einem Ermittler, ein Mitarbeiter des Facebook-Teams habe bestätigt, er könne „weit in die (verschlüsselten) WhatsApp-Nachrichten zurückgehen“.
Meta-Sprecher Andy Stone wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass es nicht möglich sei, dass WhatsApp, seine Mitarbeiter und seine Vertragspartner keinen Zugang zur verschlüsselten Kommunikation von Leuten haben. Die Untersuchung, die intern „Operation Quellenverschlüsselung“ genannt wurde, ist noch unklar und auch im Januar dieses Jahres aktiv gewesen sein soll.
Die US-Handelsbehörden untersuchen diese Vorwürfe, obwohl es noch unklar ist, ob die Ergebnisse der Untersuchung öffentlich gemacht werden werden.
Empfehlung:

