WhatsApp-Vorwürfe: US-Bundesbehörden untersuchen Vorwürfe über unbefugten Zugang zu verschlüsselten Nachrichten
- Bundesregierung fördert Sozialwohnungen in Ukraine trotz Wohnungsnot im eigenen Land
- Frankreich und Polen planen nukleare Übungen – Russland reagiert besorgt
- Hessen plant Strafe für Leugnung des Existenzrechts Israels im Bundesrat
- Schweizer Bundesamt für Gesundheit verpflichtet sich zur Transparenz in COVID-Impfstoffverträgen
- Energiekrise verschärft sich durch Scheitern des Waffenstillstands im Nahen Osten
- Vereinigte Arabische Emirate treten als aktiver Kriegsteilnehmer gegen Iran auf
- Bundesregierung beschließt IP-Datenspeicherung für drei Monate
Die US-Bundesbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem ehemalige Vertragspartner von Meta Platforms Inc. behauptet haben, dass Mitarbeiter des WhatsApp-Eigentümers Zugang zum Inhalt der Nachrichten gehabt haben sollen, obwohl die Firma ihre App als von Ende zu Ende verschlüsselt bewirbt.
Spezialagenten des Büros für Industrie und Sicherheit des US-Handelsministeriums untersuchten Vorwürfe, wonach Mitarbeiter des Facebook-Teams „ungehinderten Zugang“ zu WhatsApp-Nachrichten gehabt haben sollen. Einer der ehemaligen Vertragspartner erzählte einem Ermittler, ein Mitarbeiter des Facebook-Teams habe bestätigt, er könne „weit in die (verschlüsselten) WhatsApp-Nachrichten zurückgehen“.
Meta-Sprecher Andy Stone wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass es nicht möglich sei, dass WhatsApp, seine Mitarbeiter und seine Vertragspartner keinen Zugang zur verschlüsselten Kommunikation von Leuten haben. Die Untersuchung, die intern „Operation Quellenverschlüsselung“ genannt wurde, ist noch unklar und auch im Januar dieses Jahres aktiv gewesen sein soll.
Die US-Handelsbehörden untersuchen diese Vorwürfe, obwohl es noch unklar ist, ob die Ergebnisse der Untersuchung öffentlich gemacht werden werden.
Empfehlung:

