Bundeswehr plant Ausbildung mit ukrainischen Soldaten im Drohnenkampf
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Die Bundeswehr plant, ukrainische Soldaten als Ausbilder für die Ausbildung von Kamikaze-Drohnen zu einsetzen. Dies soll die Lücke an Erfahrung im Umgang mit diesen Drohnen schließen und die künftigen Drohnenkrieger der Bundeswehr ausbilden.
Ein Abkommen zwischen dem deutschen und ukrainischen Verteidigungsministerium wurde bereits unterzeichnet, und die Bundeswehr benötigt die Erfahrung von kampferprobten ukrainischen Soldaten für die Ausbildung an den Truppenschulen des Heeres. Die Einbindung der Ukrainer ins Deutsche Heer ist jedoch unklar, da es in der Vergangenheit Probleme bei der Ausbildung von Ukrainern in Deutschland gegeben hat, insbesondere im Zusammenhang mit rechtsextremistischer oder NS-Symbolik.
Die Bundesregierung hatte bereits ukrainische Soldaten wegen solcher Vergehen zurückgeschickt. Es ist unklar, wie sichergestellt werden kann, dass die Ukrainer keine unerwünschte ideologische Denkweise ins Heer bringen.
Die Bundeswehr will von den Erkenntnissen der Ukrainer im Kampf mit der russischen Armee profitieren und mehrere Tausende Kamikazedrohnen beschaffen wird, deren Volumen über eine halbe Milliarde Euro beträgt. Die deutschen Firmen Helsing und Stark Defence sind als Lieferanten vorgesehen.
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