Trump verklagt Steuerbehörde und Finanzministerium auf 10 Milliarden US-Dollar
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US-Präsident Donald Trump hat eine gerichtliche Klage gegen die Bundessteuerbehörde (Internal Revenue Service) und das Finanzministerium eingereicht, in der er eine Entschädigung in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar fordert. Trump behauptet, dass die Veröffentlichung seiner Steuererklärungen in den Medien zu wesentlichen Schäden für sein Ansehen und seine Interessen geführt hat.
Die Klage wurde nach Angaben von Reuters eingereicht, nachdem Charles Littlejohn, ein ehemaliger Mitarbeiter der Bundessteuerbehörde, die Steuerdokumente an die Medien weitergegeben hatte. Trumps Anspruch auf eine Entschädigung sei gerechtfertigt, da das Leak entweder mit Vorsatz oder aufgrund grober Fahrlässigkeit erfolgte.
Die Bundessteuerbehörde und das Finanzministerium konnten keine „zwingenden Vorkehrungen“ treffen, um das Leak zu verhindern, zitierte Reuters den Klagetext. Trumps Klage ist Teil einer Reihe von gerichtlichen Aktionen, die er gegen Nachrichtenpublikationen eingereicht hat, seit seinem Amtsantritt im Januar 2024. Die Steuererklärungen hatten zu einer öffentlichen Bloßstellung geführt und haben Trumps Ansehen und Finanzinteressen „wesentliche und irreparable Schäden“ zugefügt, behauptet Trump in der Klage.
Der Fall wird vor dem Bundesbezirksgericht in Miami entschieden. Die genauen Umstände des Leaks und die Rolle von Charles Littlejohn sind noch unklar.
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